Montag, 30. April 2012

Alone.

andere feiern gerade schön in den mai rein. mit jeglichen maifesten. aber ich sitze mal wieder zuhause. alleine. ich hätte auch mit gehen können, aber mir ist nicht nach feiern. zu erschöpft & ich bekomme meinen kopf so oder so nicht frei. hab' das gefühl, mein leben zieht an mir vorbei. haha, 'leben'..
ich denke die ganze zeit, wie es wäre auch da zu sein. mit paar freunden. aber mir wurde schon geschrieben, dass er auch da ist. gut, dass ich doch zuhause bin. weiß ja, wie hart mich's immer noch trifft ihn zu sehen. ich möchte einen tag erleben, an dem ich unbeschwert lachen kann. einen tag, an dem ich alles, wirklich alles, vergessen kann und aus meinen kopf verjagen kann. ich möchte einen tag erleben, an dem ich glücklich bin.

Samstag, 28. April 2012

Der Druck ist gesunken.. zumindestens für heute.

in den letzten tagen spürte ich, wie immer mehr druck aufkommt. der druck sammelte sich, ich wurde wieder unruhiger. es war, als ob ich nicht richtig atmen konnte. der druck wurde heute zu viel. 
heute habe ich mich wieder geschnitten, ich spürte wie ich wieder besser atmen konnte. der druck, der sich aufgestaut hatte, war wieder weg. bei jedem schnitt, wurde es in mir drin ruhiger. man könnte schon fast sagen 'entspannter'.. aber, mich plagt ein schlechtes gewissen. ich wollte es eigentlich nicht mehr tun. ich wollte davon los kommen. aber es ist geschehen, ich kann nichts ändern, nur akzeptieren! ich akzeptiere, dass ich zu schwach war um der inneren stimme 'halts maul! ich brauch das nicht!' zu sagen.
ich habe mich eben vor dem badezimmerspiegel gestellt und mir in die augen gesehen. ich stand für ein paar minuten mir selber gegenüber und wusste nicht warum ich das eigentlich tat. aber ich weiß, dass sich vieles geändert hat. an mir, an meinen umfeld, in meinem leben.
ich habe hunger, mein magen knurrt. aber ich möchte nichts essen. er wird bald ruhe geben, ich möchte nichts essen. ich möchte, meine figur gern haben. bis dahin wird es noch was dauern, aber ich möchte es schaffen.
 


 

Freitag, 27. April 2012

Eigentlich möchte ich einfach nur weg.

weit weg, wo mich niemand kennt, neubeginnen!
ich möchte dieses leben nicht mehr. ich möchte mich selber nicht mehr. ich bin so dumm, eigene dummheit, viel zu viel gegessen. ich nehme mir immer fest vor, sehr wenig zu essen. aber jedes mal auf's neue versage ich daran. ich frage mich wieso ich daran ununterbrochen dran versage. ich möchte stark sein und der stimme in meinem kopf sagen 'NEIN, du hast keinen hunger!'
morgen ist samstag, also wochenende. es ist ein verspechen an mich selbst, dieses wochenende wird wirklich weniger gegessen!
ich finde mich so sehr unwohl in mir, ich habe kaum noch kraft um durchzuhalten. 
ich habe angst, dass meine eltern nicht stolz auf mich sind. ich möchte ihnen zeigen, dass ich sehr gute noten mit nach hause bringen kann!
ich möchte meine eltern glücklich und zufrieden machen. 
ich bin müde, aber jedoch solche angst vor dem schlafen gehen. jede nacht auf's neue kommen die erinnerungen wieder. ich möchte sie aus meinem kopf verbannen, aber es klappt nicht so wie ich will!
wie will ich es eigentlich haben?
ich fühle mich alleine.. moment, ich bin alleine!




 

Montag, 23. April 2012

Dieses Gefühl, in den Spiegel zu schauen.

Lu. 'du bist aber wirklich dicker geworden!' danke, Lu. weiß ich. DANKE, dass du noch drauf rum reitest. merkst wohl nicht, wie sehr ich mich für mich selber schäme! ich weiß, dass ich in letzter zeit eher zugenommen habe, als abgenommen. ich weiß, dass ich schwach bin & kein bisschen disziplin habe. und ja, ich weiß, ich bin eine versagerin. ok?
dieses fett am bauch, hüfte & obeschenkel. und ich bekomm es nicht weg. ich möchte doch einfach nur dünn sein. dünn & glücklich !

 

Freitag, 20. April 2012

Bitte, was redest du da?

F: 'um ehrlich zu sein bewunder ich dich sogar weil du die einzige normale in meinem alter bist die nichts trinkt oder sonst was..'

nicht dein ernst grad oder? ;) glaub mir, wenn du mich wirklich kennen würdest, dann würdest du mich kein bisschen bewundern! außer du bewunderst meine schnitte. weiß ja nicht wie du nun drauf bist. 
man sieht, ich verstecke meine probleme anscheinend sehr gut. aber ist okay, so gehe ich fragen aus dem weg. alles bestens, wie immer. :)
bewundernswert, wenn man das was man im spiegel sieht, hasst. 

___
die letzten drei tage habe ich vor dem spiegel schocks gehabt. dieser fette bauch. wiederlich! oder halt eher das gesamtbild.
einfach wieder diese gefühle, unwichtig zu sein. achja, ich bin unwichtig!
kommt nun mal davon wenn man so scheiße ist, selber schuld!
ich wollte nie das es so wird.. aber es ist nun mal so geworden.
ich versuche in den letzten tagen immer mehrere sachen positiv auf zu nehmen, aber hält nie lange.


ich frage mich was nur mit A., G., & St. passiert ist.. sie melden sich alle drei garnicht mehr bei mir. vorallem bei G. finde ich es schade.. ich habe immer gedacht, ich sei ihm wichtig. wie dumm von mir!
aber ich bin einfach zu stolz mich bei den drei zu melden. ich möchte einfach mal, das man sich bei mit meldet. und weil das anscheinend eh nie passieren wird, heißt es zu akzeptieren. akzeptiere es, dass du dich einfach dumm angstellt hast. A. & G. wissen viel, oder wussten viel. aber sie werden das meiste eh vergessen haben. von sowas wie mir ist es nur platzverschwendung etwas zu merken. aber ich vermisse die telefonate mit G. .. nach telefonaten ging es mir immer besser.. und A. .. ich hätte vielleicht dran bleiben sollen. und St. .. ich vermisse einfach die unterhaltungen.
alle drei werden mit sicherheit keinen einzigen gedanken an mich verschwenden, was auch richtig ist, während ich mir den kopf zerbreche, warum es nun so ist.

ich möchte die zeit zurück drehen !!

Dienstag, 17. April 2012

Erschöpft und doch ein lächeln.

seit gestern habe ich von der schule aus ein praktikum. dort wo ich mache fühle ich mich sehr wohl und es tut gut was neues zu sehen. ich sehe seit langem wieder etwas positives. eine kleine schwärmerei für einen ausbildungsplatz, wenn es mir für die nächsten zwei wochen noch gefallen sollte. dies macht mich zumindestens etwas zufriedener.
die leute die dort arbeiten sind total nett. ich bin froh, n paar fresse nicht sehen zu müssen! aber es ist alles ganz neu für mich. bin ja eigentlich nur schule gewohnt. diese umstellung macht sich an meinen körper bemerkbar. (Y)
heute fast umgekippt. eigentlich müsste sich mein körper daran gewöhnen, nicht immer essen zu 'bekommen'.
naja, danach sollte ich unbedingt was essen & trinken..

ich merke, dass ich weniger gedanken an ihn verschwende. ich verdränge ihn aus meinem leben. ich hoffe das wird auch in zukunft klappen!
 

Samstag, 14. April 2012

Irgendwann bringen mich die Erinnerungen noch um.

jedes mal, wenn ich schlafen möchte, kommen die erinnerungen. ich sehe ihn vor mir, jeder moment kommt mir in den kopf. ich merke tiefe stiche in meinem herz & wie mir tränen in die augen steigen. es ist die angst, schlafen zu gehen. dann ist alles wieder so nah, alles was war. diese erinnerungen sind fast unerträglich und ich zwinge mich, an was anderes zu denken. 
ich muss jetzt durchhalten, ich muss es schaffen!
ich darf jetzt nicht einknicken.. nein!